Homöopathie für Pferde Reha

Die Homöopathie kann für Pferde Reha eingesetzt werden. Sie gehört zu den Regulationstherapien. Ein Ziel dieser Therapieform ist es, die Selbstheilungskräfte des Pferdes zu aktivieren und das natürliche Gleichgewicht wiederherzustellen. Die Aufnahme und Beurteilung aller Symptome und deren Veränderungen ist Grundlage einer gezielten homöopathischen Behandlung.

Insgesamt gibt es rund 4.000 Mittel die in der Homöopathie zum Einsatz. Viele davon werden mittlerweile auch bei Pferden angewandt. Die Wirkung von Homöopathie beim Pferd wird von vielen Leuten noch immer bezweifelt. Wir sehen die Effektivität aber regelmäßig an den glücklichen Pferden.

Wie kann Homöopathie bei Pferde Reha helfen?

Homöopathie fördert die Selbstheilung, behandelt den gesamten Organismus und hat keine Nebenwirkungen. Als Maß für den Therapieerfolg gilt auch die subjektive Verbesserung des Befindens.
Je nach Art und intensität der Pferdekrankheit werden die homöopathischen Mittel anders potenziert (verdünnt). Dabei unterscheidetm an in Zehner- oder Hunderterpotenzen und dem Mischverhätnis. Ist eine Beschwerde akut, wird mit einer niedrigen Potenzierung gearbeitet. Bei chronischen Erkrankugen mit hoher Verdünnung. So können wir eine harmlose aber trotzdem effektive Behandlung bewirken.

Was sind Vorteile der Homöopathie bei Pferden?

Der Einsatz von Homöopathie bei Pferde Reha bringt viele Vorteile mit sich:

  • Die Förderung von Selbstheilungsvorgängen
  • Die Behandlung des gesamten Organismus
  • Die Unschädlichkeit der Therapie
  • Sozioökonomische und ökologische Aspekte
  • Als Maß für den Therapieerfolg gilt auch die subjektive Verbesserung des Befindens.
  • Keine Nebenwirkungen

Für die Praxis bedeutet das, dass in der Homöopathie eine Arznei in ganz geringer Konzentration verordnet wird, die in hoher Konzentration ein ähnliches Leiden bei einem Gesunden verursachen würde.

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